Die Evangelische Lungenklinik Berlin Buch, ein Unternehmen der Paul Gerhardt Diakonie, hilft den Menschen in den am schlimmsten von den Waldbränden bedrohten Regionen in Russland mit hochwertigen Atemmasken.
Ärzte, Schwestern und Pfleger der Evangelischen Lungenklinik hätten die Nachrichten der durch Waldbrände zunehmend smogverseuchten russischen Hauptstadt mit wachsender Sorge verfolgt, so Gunda Leschber: „Besonders Kinder, aber auch ältere Menschen und vorerkrankte Patienten leiden bei Luftverschmutzung erfahrungsgemäß besonders. Für sie kann das Tragen einer Atemmaske lebensrettend sein", so die Ärztin. Die Konzernleitung der Paul-Gerhardt-Diakonie unterstützt die Spende der Klinik Buch. Andreas Mörsberger: „Wir fanden die Idee sofort gut und haben bei Organisation und Umsetzung geholfen. Wir betreuen in unseren Kliniken in Berlin traditionell viele russische Patienten, die unsere medizinische Kompetenz und pflegerische Fürsorge seit langem regelmäßig in Anspruch nehmen." Damit die Patienten sich auch wohl und gut aufgehoben fühlen, sorgt ein Serviceteam für eine umfangreiche Betreuung. „Gerade sind unsere medizinischen Verträge mit der Sogaz-Versicherung, die in Russland u.a. Mitarbeiter von Gazprom versichern, verlängert worden", erläuterte Stephanie Wand, Leiterin des Internationalen Büros des Krankenhauskonzerns.
Die ersten 4000 Masken werden spätestens am Dienstag in Moskau sein, für die Verteilung vor Ort sorgt ein russischer Partner der Paul Gerhardt Diakonie.
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