Wie entsteht eine epileptische Erkrankung? Was kann ich tun, wenn ich mit einem epileptischen Anfall konfrontiert werde? Dürfen epilepsiekranke Menschen Auto fahren?
Antworten auf diese und andere Fragen können Sie beim Tag der offenen Tür am Samstag, 15. September 2007 in der Epilepsieklinik Tabor in Bernau bei Berlin, Ladeburger Str. 15, erhalten. Von 13.00 bis 17.00 Uhr stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um Chefarzt Dr. Hans-Beatus Straub für Auskünfte und Führungen zur Verfügung. Zum Programm gehören aber auch noch viele andere Angebote für kleine und große Besucher: z.B. die Begegnung mit einem Therapiehund, eine Schatzsuche, Info-Filme, Musik und ein Terrassencafé. In der Ergotherapie werden Linolschnitte gedruckt, in der EEG-Abteilung kann man bei EEG-Ableitungen miterleben, und ein Snoezelenraum lädt dazu ein, vielfältige Sinneseindrücke zu sammeln.
Die in zentraler Lage in Bernau angesiedelte Epilepsieklinik Tabor der Hoffnungstaler Anstalten Lobetal ist Teil des Epilepsiezentrums Berlin-Brandenburg. Sie verfügt über 50 Plätze auf 3 Stationen und gehört zu den modernsten Einrichtungen ihrer Art in den neuen Bundesländern. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Evangelisch-Freikirchliche Krankenhaus und Herzzentrum Brandenburg, zu dem vielfältige Kontakte unterhalten werden.
Verband Evangelischer Krankenhäuser und stationärer Pflegeeinrichtungen in Berlin-Brandenburg Paulsenstr. 55/56 12163 Berlin Tel.: 030/82097-302
URL: http://www.vekp.de/Navigation/Krankenhaeuser/Brandenburg/Einrichtungen/epi-tabor/VEK%20Pressemitteilung_1189664051